«Näb em Platz» – Andrin Hunziker
Elias Meier: Konzept, Videografie, Schnitt, Publikation
Manuel Wiedemann: Interview
Ausgangslage
Das Projekt «Näb em Platz» setzt sich mit der Situation eines Profifussballers ausserhalb des Spielfelds auseinander. Im Zentrum steht Andrin Hunziker während seiner verletzungsbedingten Pause und der Phase der Rückkehr.
Ziel war es einem breiten Publikum und natürlich den Fans einen persönlichen Einblick in diese Zeit zu geben und die emotionale sowie mentale Dimension eines solchen Comebacks sichtbar zu machen.
Ziel war es einem breiten Publikum und natürlich den Fans einen persönlichen Einblick in diese Zeit zu geben und die emotionale sowie mentale Dimension eines solchen Comebacks sichtbar zu machen.
Umsetzung
Nach der Konzeption und Genehmigung des Projekts bildete ein ausführliches Interview die inhaltliche Grundlage des Films. Das Gespräch wurde bewusst so vorbereitet, dass Andrin Hunziker auf ausgewählte Videosequenzen reagieren konnte. Dadurch entstanden authentische und emotionale Aussagen, die den roten Faden der Erzählung prägten und wichtigen Kontext bis zur Verletzung lieferten.
In enger Abstimmung mit dem Spieler wurden verschiedene Drehsequenzen organisiert, darunter Krafttraining mit dem Physiotherapeuten, sportliche Leistungstests, das Mannschaftstraining nach der Verletzung sowie Momente abseits des Spielfelds, in denen er das Spiel nur von der Tribüne aus verfolgen konnte. Die Bildwelt wurde gezielt atmosphärisch aufgebaut und verdichtet.
In enger Abstimmung mit dem Spieler wurden verschiedene Drehsequenzen organisiert, darunter Krafttraining mit dem Physiotherapeuten, sportliche Leistungstests, das Mannschaftstraining nach der Verletzung sowie Momente abseits des Spielfelds, in denen er das Spiel nur von der Tribüne aus verfolgen konnte. Die Bildwelt wurde gezielt atmosphärisch aufgebaut und verdichtet.
Resultat
Entstanden ist ein persönlicher Porträtfilm, der den Menschen hinter dem Fussballprofi zeigt und die Phase zwischen Verletzung und Rückkehr emotional erfahrbar macht.
Das Projekt wurde in Kooperation mit der Club-Partnerin Baloise umgesetzt. Die Partnerintegration erfolgte bewusst dezent durch den Logo-Einsatz im Intro sowie in der begleitenden Kommunikation auf Social Media.
Das Projekt wurde in Kooperation mit der Club-Partnerin Baloise umgesetzt. Die Partnerintegration erfolgte bewusst dezent durch den Logo-Einsatz im Intro sowie in der begleitenden Kommunikation auf Social Media.
